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„Wie geht es euch?“

Das ist immer die erste Frage, wenn wir uns online treffen. Es ist schön, die Kindergesichter zu sehen und mit ihnen die Pläne sowie die gemachten Aufgaben zu besprechen. Der regelmäßige persönliche Kontakt ist wichtig und wir hören, lesen und sehen uns aufgrund der Situation momentan nur über den Bildschirm. Unterricht findet eben anders statt. Ein paar meiner Schützlinge gehen in die Schule, weil das Lernen so leichter fällt – die anderen arbeiten mit mir und meinen Kolleginnen und Kollegen über den Laptop. Distance-Learning hat sich mittlerweile eingespielt. Die Eltern unterstützen ihre Kinder, indem sie sie bestärken und auch mir rückmelden, wenn sie etwas brauchen – und umgekehrt.
Die Schüler*innen sitzen zuhause vor dem Laptop und bekommen ihre Aufgaben über SchoolFox zugeschickt. In Biologie oder Europäische Studien gibt es Lernvideos. In den Schulbüchern wird nun allein gelesen, Wichtiges markiert und Arbeitsblätter ausgefüllt. In Deutsch wird geschrieben und gelesen – sogar die Buchbesprechung kann stattfinden. Sie lächeln auf dem Bild und freuen sich, dass sie sich sehen. Jedes Kind stellt in der Kleingruppe sein Buch vor und präsentiert seine Ergebnisse. Das Verbessern der Arbeiten ist aber schwierig, da die persönliche Rückmeldung in Form von Gesprächen schwer möglich ist. Ich weiß, dass es für sie immer schwieriger wird und hoffe, dass sie weiter durchhalten.

Wenn ich daheim einen Chatroom für den Unterricht eröffne, kommt meist die Frage, wie lange wir brauchen und ob sie anschließend noch gemeinsam tratschen dürfen. Ich kann die Zeit für die Einheit gerne länger einstellen. Na klar! Genau das fehlt ihnen sehr und kann nicht ersetzt werden. Ihnen fehlt das gemeinsame Lernen, das Plaudern, das Treffen mit Freundinnen und Freunden und natürlich das Lachen. „Schule ist besser“, meint ein Schüler zu Schulbeginn. „Ich bin total gerne hier“, sagt ein anderer nach dem ersten Lockdown. In den Pausen hängen sie noch enger aneinander und ich schaue ihnen wehmütig zu. Mir fällt auf, dass die Situation sie näher zusammenrücken lässt. „Glauben Sie, dass es wieder so sein wird?“, fragt ein dritter und ich werde nachdenklich. Ich kann gut verstehen, was ihnen fehlt und was Distance-Learning niemals ersetzen kann. Es sind Kinder, die eben gerne miteinander sind! Sie reden so gerne über Themen, die momentan auch die ganze Welt bewegen. Manchmal schicken sie mir Infos aus den Nachrichten über whatsapp und ich weiß, dass wir nun in der Klasse eine Diskussion angezettelt hätten. Sie sind gerade mittendrin erwachsen zu werden - und brauchen mehr als das gemeinsame Lernen. Sie brauchen neben dem strukturierten Unterricht ihre Klassenkameraden, Spaß, Lachen – vielleicht auch Reibereien – aber ganz bestimmt wieder persönliche Kontakte und Gespräche. Ich bin mir sicher, dass sie den Lebensraum Schule nach dem Lockdown anders sehen werden – Schule kann ein Schatz sein, wo es viel zu entdecken gibt!, Klasse 3B, 08. Jänner 2021
Lehrerin Elke Hagenauer

Mehrsprachigen Redewettbewerb „SAG’S MULTI!“

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere SchülerInnen beim mehrsprachigen Redewettbewerb „SAG’S MULTI!“ in die Hauptrunde aufgestiegen sind.

Schülerin Sultan Serdar, Klasse 3b, Sprachen: Englisch, Deutsch und Schüler Alireza Temori, Klasse 4c, Sprachen: Türkisch, Deutsch

Schon seit vielen Jahren ist die EMS Neustiftgasse an dem mehrsprachigen Redewettbewerb
"Sag's multi" vertreten. Wir sind sehr stolz, dass Sultan Serdar(3b) und Ali Temori (4c) von der Jury für die Hauptrunde in Wien mit ihren zweisprachigen Reden nominiert worden sind und sie somit ihre sprachlichen und rhetorischen Stärken und Fähigkeiten unter Beweis stellen konnten. Schaut selbst!
Astrid Lanzer-Egghard

Ich während dem Distance Learning

Mein Name ist Rojin Mulla-Khalil und ich besuche die EMS Neustiftgasse in Wien. Mir geht es, während dem Distance Learning teilweise gut, da ich ungsste was auf mich zukommt wegen dem ersten Lockdown den wir im Frühjahr hatten. Ich verbefähr wuringe durchschnittlich 6 Stunden am Tag für das Lernen. Man hat das Gefühl, dass man nie fertig wird, weil wir mehr zu tun haben als wir in der Schule machen. Außerdem ist das Abschicken in ein paar Fächern mühsam, weil die Lehrer/innen die Aufgaben manchmal nicht bekommen oder teilweise erhalten. Die Lehrer/innen können nur das Benoten was sie bekommen und wenn es sie die Aufgaben nicht erhalten ist es ärgerlich. Ich habe nicht mehr so viel Motivation wie in der ersten Woche, da es von Tag zu Tag immer schwieriger wurde und man den Überblick nach einiger Zeit verlor. Ich freue mich sehr, wenn die Schule beginnt damit ich wieder meine Freunde sehen kann und ich wieder in den Schulrhythmus komme.

Dezember 2020, 13 Jahre, 4. Klasse
Rajin
Rajin

Fließbandarbeit zum Thema Industrielle Revolution

Die Schüler und Schülerinnen arbeiten in 2 Gruppen wie am Fließband an der Herstellung der Autos. Jeder darf nur einen Handgriff machen. Gewonnen hat die Gruppe mit den meisten hergestellten Autos, die in den „Verkauf“ gehen können.

Die SchülerInnen haben motiviert gearbeitet, sich auf die Produktion gefreut und ihren Wettbewerbsgeist gesteigert, Klasse 4C, 10. Dezember 2020
Lehrerin Meronika Kolcic

Lernen während dem Lockdown

Mir persönlich geht es gut beim DL, also manchmal ist es mühsam wegen der Einteilung aber am Ende ist alles gemacht. Ich verbringe am Tag unterschiedlich lange beim Lernen. Es kommt aufs Fach an wie lange ich brauche.Daher das ich es gut einteile werden es immer weniger Aufgaben und nicht mehrerer. Probleme habe ich allerdings zum Beispiel beim Abschicken oder wenn ich mich wo nicht auskenne und niemanden fragen könnte.
Es ist auch ein Problem für mich aufzustehen wenn ich ehrlich bin. Es belastet mich eigentlich nicht vieles oder schweres nur die Angst nicht alles auf die Reihe zu kriegen. Meine Motivation ist wenn ich ehrlich bin gering aber was gemacht werden muss wird gemacht. Ich freue mich wieder wenn das DL vorbei ist, weil ich dann wieder eine gute Übersicht auf alles habe und gut eingeteilt lernen kann und nicht alles auf einmal.

Dezember 2020, 13 Jahre, 4. Klasse
Helena
Helena

Sieger*innen-Ehrung der Umweltheld*innen

Teil des Kunst-Umwelt-Projekts der 1A war ein Wettbewerb, bei dem die Kinder gute Taten für die Umwelt suchten - und die Umweltheld*innen, die sie vollbringen! Am 1.7.2020 fand im Josef Strauß Park die Sieger*innen-Ehrung statt. Gemeinsam mit der stv. Bezirksvorsteherin Isabelle Uhl kürten die Kinder nicht nur ihre Umweltheld*innen, sondern es gab auch regen Austausch zum Thema "Umweltschutz" zwischen den kleinen und großen Umweltheld*innen!

© Fotos: Adrian Ortner (BV Neubau), Hemma Gamillscheg

Wer andere mit seiner Begeisterung anstecken kann, hat auf jeden Fall gewonnen! Gratulation der 1A zu dem tollen Projekt und unseren Umweltheld*innen zu ihren Heldentaten!
Lehrerin Monika Gamillscheg

Euro Logo Online Challenge der Österreichischen Nationalbank

Im November 2020 nahm die 4b an der Euro Logo Online Challenge der Österreichischen Nationalbank teil. Im Rahmen der vier Workshops wurde Wissen rund ums Thema "Wirtschaft" vermittelt. Marina Titeric ging als Siegerin aus dem Abschlussquiz hervor und wurde mit einer Urkunde und einer Münzbox ausgezeichnet.

22. Dezember 2020, 4. Klasse
Lehrer Robert Salmayer
Lehrer Robert Salmayer

Kürbis schnitzen

Wieso Kürbis schnitzen an Halloween? Der Halloween-Kürbis, wie wir ihn heute kennen, kommt aus den USA. Den Ursprung hat der Brauch allerdings in Irland. Die Legende vom Hufschmied Jack Oldfield bildet den Aufhänger. Als er den Teufel gefangen nimmt, kauft dieser sich frei und verspricht, Jacks Seele für alle Zeiten zu verschonen. Nach seinem Tod will aber auch der Himmel Jack, den Trunkenbold und Tunichtgut, nicht einlassen. Als Resultat zieht seither sein Geist mit einer Rübenlaterne in der Nacht vor Allerheiligen – also Halloween – ruhelos durch die Dunkelheit. Der Aberglaube entstand, dass man sich vor bösen Geistern schützt, wenn man ebenfalls in der Halloweennacht mit einer Rübenlaterne umherzieht. Irische Einwanderer verwendeten in den USA Kürbis für ihre Laternen, denn Rüben waren dort seltener. Auch der amerikanische Name für den Schnitzkürbis, Jack O’Lantern, leitet sich aus dieser Geschichte ab.

Die Kinder hatten viel Spaß beim Kürbis-Schnitzen! Das Ergebnis waren tolle, künstlerische und einzigartige Kürbisse sowie begeisterte und stolze Kinder.
Lehrerin Monika Gamillscheg

Der Besuch des Justizpalastes

Der Besuch des Justizpalastes stand im Rahmen des Unterrichts für Politische Bildung in der Fachmittelschule zu den Themen Gerichtsbarkeit und Gewaltprävention im Mittelpunkt.

In der Zentralhalle des Wiener Justizpalastes, FMS, 15.Mai 2019
Lehrerinen Kofranek/Lapenna-Schwarzenbacher/Lang