Schule fürs Leben

"Wir mögen das Wort Zigeuner nicht"

Das war das Motto des Fotoshootings im ORF. Am 26. März 2014 schnupperten SchülerInnen der EMS Neustiftgasse und des slowenischen Gymnasiums in Kärnten Fernsehluft am Küniglberg.

Erster Stopp war um 9 Uhr in der Maske: „Es war voll cool. Wir wurden geschminkt und meine Haare wurden geglättet“, erzählt Julia aufgeregt. „Ich hab jetzt die beste Frisur aller Zeiten“, berichtet Sandeep und grinst. Munira denkt überhaupt, dass sie jetzt alle aussehen wie Stars. Nach der Maske war Brainpower gefordert. Dann hatten wir den Auftrag zu überlegen, welche rassistischen Beleidigungen wir manchmal hören und die wir absolut nicht mögen. Nach langer Wartezeit ging es endlich ab in die Bluebox. Gemeinsam mit SchülerInnen aus Kärnten standen wir dem Profi-Fotografen David Visnjic vor der Linse. Das Motto lautete: „Wir mögen das Wort Zigeuner nicht“.

„Wir haben uns als Tiroler verkleidet und wurden mit den Plakaten fotografiert“, berichtet Nurettin. „Ich musste mit einem Mädchen, das als Nonne verkleidet war, posen. Dabei hielten wir das Poster „Wir mögen das Wort Neger nicht“, erzählt Munira. Andere wurde zum Beispiel als Oma verkleidet, bekamen eine Oma-Frisur und mussten im Schaukelstuhl posieren oder wurden in ein Hippie-Kostüm gesteckt.

Wir wollten dadurch darauf aufmerksam machen, dass es nicht okay ist, Schimpfwörter zu sagen, auch nicht leichtfertig. „Ich finde diese Wörter gemein, asozial und verletzend. Eine Person, die solche Schimpfwörter benutzt, ist unsicher mit sich selbst“, sagt Madina selbstbewusst.Das war das Motto des Fotoshootings im ORF. Am 26. März schnupperten SchülerInnen der EMS Neustiftgasse und des slowenischen Gymnasiums in Kärnten
Fernsehluft am Küniglberg.

Erster Stopp war um 9 Uhr in der Maske: „Es war voll cool. Wir wurden geschminkt und meine Haare wurden geglättet", erzählt Julia aufgeregt. „Ich hab jetzt die beste Frisur aller Zeiten", berichtet Sandeep und grinst. Munira denkt überhaupt, dass sie jetzt alle aussehen wie Stars. Nach der Maske war Brainpower gefordert. Dann hatten wir den Auftrag zu überlegen, welche rassistischen Beleidigungen wir manchmal hören und die wir absolut nicht mögen. Nach langer Wartezeit ging es endlich ab in die Bluebox. Gemeinsam mit SchülerInnen aus Kärnten standen wir dem Profi-Fotografen David Visnjic vor der Linse. Das Motto lautete: „Wir mögen das Wort Zigeuner nicht".

„Wir haben uns als Tiroler verkleidet und wurden mit den Plakaten fotografiert", berichtet Nurettin. „Ich musste mit einem Mädchen, das als Nonne verkleidet war, posen. Dabei hielten wir das Poster „Wir mögen das Wort Neger nicht", erzählt Munira. Andere wurde zum Beispiel als Oma verkleidet, bekamen eine Oma-Frisur und mussten im Schaukelstuhl posieren oder wurden in ein Hippie-Kostüm gesteckt.

Wir wollten dadurch darauf aufmerksam machen, dass es nicht okay ist, Schimpfwörter zu sagen, auch
nicht leichtfertig. „Ich finde diese Wörter gemein, asozial und verletzend. Eine Person, die solche Schimpfwörter benutzt, ist unsicher mit sich selbst", sagt Madina selbstbewusst.

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